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		<title>Von Berlin nach Wien &#8211; Die PlanerInnenTreffen 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist immer eine Reise wert!
&#160;
Dieses Sprichwort bewahrheitete sich auch diesmal, als die 12 Planerstudenten aus Kassel am Anfang Juni zum PlanerInnenTreffen (kurz: PIT) nach Berlin gefahren sind, um sich mit den Delegationen aus Berlin, Hamburg, Weimar, Erfurt, Dortmund, Cottbus, Kaiserslautern, Wien und Rapperswil zu treffen. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir Exkursionen (z.B. zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist immer eine Reise wert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Sprichwort bewahrheitete sich auch diesmal, als die 12 Planerstudenten aus Kassel am Anfang Juni zum PlanerInnenTreffen (kurz: PIT) nach Berlin gefahren sind, um sich mit den Delegationen aus Berlin, Hamburg, Weimar, Erfurt, Dortmund, Cottbus, Kaiserslautern, Wien und Rapperswil zu treffen. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir Exkursionen (z.B. zu den Themen „Wenn Nutzer Planer wären“ oder „Arm aber sexy – Berlin der 20er Jahre“), diskutierten auf und über das ehemalige Flugfeld Tempelhof, grillten vor der Planerfakultät und entdeckten das Berliner Nachtleben. Am (planer-) politischen Samstag befassten wir uns diesmal, in Kooperation mit dem SRL (Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung), mit der inhaltlichen Vorbereitung des nächsten nationalen Hochschultages. Wie stehen wir Planerstudenten zu den aktuellen Themen der Stadtplanung (Baukultur, innovative Stadt, Regionalisierung, soziale Stadt, Zivilgesellschaft stärken und Klimaschutz/Klimawandel)? In kleinen Gruppen konnten wir uns zunächst informieren und Meinungen ausbilden, die am Abend während der Bundesfachschaftenkonferenz im großen Plenum diskutiert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das nächste Planertreffen wird Anfang November in Wien mit dem Titel „Branded City“ stattfinden. Interesse mitzukommen? Meldet euch einfach in Eurer Fachschaft! (Das gilt übrigens für A, S und L!)</p>
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		<title>Der neue asl-Verteiler</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um alle Studierenden des Fachbereichs mit wichtigen Informationen bezüglich des Studiums auf dem Laufenden zu halten, gibt es jetzt einen ASL-Verteiler. Hierüber laufen von Euch für Euch: Erinnerungen zur Veranstaltungs- oder Prüfungsanmeldung, Job- und Praktikumsangebote, Einladungen zu Tagungen, Konferenzen und Partys sowie aktuelle Fachbereichsnews. Der Verteiler ist kein Organ der fachschaft, trotzdem könnt Ihr Euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um alle Studierenden des Fachbereichs mit wichtigen Informationen bezüglich des Studiums auf dem Laufenden zu halten, gibt es jetzt einen ASL-Verteiler. Hierüber laufen von Euch für Euch: Erinnerungen zur Veranstaltungs- oder Prüfungsanmeldung, Job- und Praktikumsangebote, Einladungen zu Tagungen, Konferenzen und Partys sowie aktuelle Fachbereichsnews. Der Verteiler ist kein Organ der fachschaft, trotzdem könnt Ihr Euch auf einer Liste vor der fachschaft eintragen oder Ihr schickt eine Mail an:<br />
asl-Verteiler@lists.uni-kassel.de</p>
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		<title>Abschlussveranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war eine Zeit, als man gerade sein Abitur bestanden hatte. Egal wie es ausgefallen ist, man war stolz wie Bolle und zur Zeugnisverleihung zog man sich schick an und konnte sich im festlichen Rahmen seinen Freunden und Verwandten präsentieren – ein, wenn nicht der Höhepunkt der Schullaufbahn! Und wie ist es an der Uni? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war eine Zeit, als man gerade sein Abitur bestanden hatte. Egal wie es ausgefallen ist, man war stolz wie Bolle und zur Zeugnisverleihung zog man sich schick an und konnte sich im festlichen Rahmen seinen Freunden und Verwandten präsentieren – ein, wenn nicht der Höhepunkt der Schullaufbahn! Und wie ist es an der Uni? Hier müsste es doch zum Bachelor, Master oder Diplom noch viel größer, pompöser sein, oder? Nun, zunächst sollte man wissen, dass der Bachelor bei den Professoren im Fachbereichsrat nur recht widerwillig als vollwertiger Abschluss anerkannt wird. Und außerdem können wir Studenten überhaupt froh sein, dass die Professoren gewillt sind, mit uns zu feiern. Anders ist es wohl nicht zu erklären, warum das Dekanat (auf Beschluss der Professorenklausurtagung) die Abschlussveranstaltung auf den Mittwoch im nächsten Semester (19.10.) legen will und nicht wie sonst am Ende der Prüfungswoche (23.09.). Mittwochs passt ihnen einfach besser. Und ich sage „legen will“, denn obwohl wir sie auf diverse Probleme (z.B. fehlende Räume, fehlende Tutoren, schlechte Absprache untereinander) aufmerksam machen, werden wir regelmäßig überhört. Wann und vor allem wie das Dekanat die Abschlussveranstaltung organisieren will ist noch unklar. Es bleibt für den diessemestrigen Abschlussjahrgang zu hoffen, dass sie sobald wie möglich merken, für wen die Veranstaltung eigentlich ist und anfangen überhaupt einmal zu organisieren. Sonst stellt sich die Frage nach „Größe“ oder „Festlichkeit“ erst gar nicht.</p>
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		<title>Erstiwoche? Für und wider verstärkter Fachschaftspräsenz.</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns hat sie hinter sich: Die Einführungswoche. Mit Treppenläufern, Fachgesprächen und der ersten Orientierung im Studium. Bisher haben wir Fachschaftler uns nur indirekt beteiligt: Mit mäßig besuchten Stadtführungen, mit einer Kneipentour und mit verstärkten Öffnungszeiten der Studienberatung. Und nun überlegen wir das zu ändern, brauchen aber deine Meinung dazu: Was hat dir damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns hat sie hinter sich: Die Einführungswoche. Mit Treppenläufern, Fachgesprächen und der ersten Orientierung im Studium. Bisher haben wir Fachschaftler uns nur indirekt beteiligt: Mit mäßig besuchten Stadtführungen, mit einer Kneipentour und mit verstärkten Öffnungszeiten der Studienberatung. Und nun überlegen wir das zu ändern, brauchen aber deine Meinung dazu: Was hat dir damals gefehlt? Was ist überaus doof gelaufen? Was war überflüssig?<br />
Schreib uns eine Mail oder komm in der Rundgangswoche an unserer Bar vorbei. Wir haben Fragebögen vorbereitet und sind auch für einen Plausch zu haben!</p>
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		<title>Fachschafts-Fusionsabend</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 29.06.11 fand im Rahmen der Fusionsreihe wieder ein von der fachschaft gestalteter Fusionsabend statt. Zu Gast war
PD Dr. Renate Ruhne des FB05, die einen Vortrag zum Thema: „Randgruppen im öffentlichen Raum – Stadtsoziologische Betrachtungen am Beispiel Prostitution“ hielt. PD Dr. Renate Ruhne hat mithilfe von Interviews, Beobachtungsprotokollen, Medien der letzten 40 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 29.06.11 fand im Rahmen der Fusionsreihe wieder ein von der fachschaft gestalteter Fusionsabend statt. Zu Gast war<br />
PD Dr. Renate Ruhne des FB05, die einen Vortrag zum Thema: „Randgruppen im öffentlichen Raum – Stadtsoziologische Betrachtungen am Beispiel Prostitution“ hielt. PD Dr. Renate Ruhne hat mithilfe von Interviews, Beobachtungsprotokollen, Medien der letzten 40 Jahre sowie einem viertägigen Aufenthalt in einem Bordell und dem damit verbundenen direkten Kontakt zu Freiern und Prostituierten einen tiefen Einblick in die Szene bekommen. Nach einem sehr interessanten Vortrag, bei dem sie besonders auf das Beispiel Frankfurt am Main und die auch dort wirkende Sperrgebietsverordnung einging, kam es zu einem spannenden und regen Diskurs. Wir danken PD Dr. Renate Ruhne für den informativen Abend!</p>
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		<title>Masterzulassung ohne Probleme</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang konnten nur diejenigen ihren Master an der Uni Kassel machen, die einen „guten“ Bachelorabschluss gemacht haben. Das heißt eine Note von 2,59 oder besser erreicht haben.
Doch der Senat hat entschieden, dass der Masterzugang nicht mehr durch eine feste Note beschränkt werden darf. Ob wir das gut finden oder nicht, wissen wir selbst nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang konnten nur diejenigen ihren Master an der Uni Kassel machen, die einen „guten“ Bachelorabschluss gemacht haben. Das heißt eine Note von 2,59 oder besser erreicht haben.<br />
Doch der Senat hat entschieden, dass der Masterzugang nicht mehr durch eine feste Note beschränkt werden darf. Ob wir das gut finden oder nicht, wissen wir selbst nicht so genau. Und deshalb seid Ihr nun dran: An der Rundgangsbar (und danach auch vor der Fachschaft) haben wir Umfragebögen ausgelegt. Teilt uns Eure Meinung mit.<br />
Zur Vorbereitung haben wir zwei Meinungen ausgearbeitet, die man so vertreten kann. Oder auch nicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Freie Zulassung zum Master: Ich bin dafür!</strong></td>
<td><span style="color: #ffffff;">abcd</span></td>
<td><strong>Freie Zulassung zum Master: Ich bin dagegen!</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;">&nbsp;</p>
<p>Ich will studieren! Und jeder sollte das können. Wir sollten dem Motto der Gesamthochschule treu bleiben und jedem, unabhängig von seinem oder ihrem Background, zu einem wissenschaftlichen Abschluss verhelfen. Es muss jedem möglich sein, in seinem Tempo zu studieren, Präsenzpflicht und Klausuren, die eh nur dazu dienen zu sieben, sind sozial ungerecht. Wenn wer was anderes will, kann er ja an irgendne elitäre Elitehochschule gehen. Kassel ist Kassel und das solls auch bleiben und das äußert sich auch darin, dass alle den Master machen können müssen. Ohne Zulassungsvorraussetzungen. Und ohne Schikane. Für ein freies, tolerantes und selbstbestimmtes Studium.</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</p>
<p>Es nervt! Es nervt dermaßen, dass diese Schwachmaten hier studieren dürfen. Ich habe mich doch nicht für ein gutes Abi abgerackert, dann im Bachelor alles gegeben, um dann festzustellen, dass ich auch eine ruhige Kugel hätte schieben können: All die Pfeifen, die mich schon im ersten Semester ausgebremst haben, sind immer noch da. Im Master. Wie soll ich so Leiter des BBSR werden? Ich muss mir hier jetzt echt mal Luft machen: Die Zulassungsvorraussetzungen gehören angezogen. Eine Reduktion der Studierendenzahlen, so dass der NC endlich mal greift, ein Assessmentcenter und Mappenbewerbung find ich echt angmessen. Und wenn der Fachbereich kein Geld hat die Mappen zu bewerten, dann kostet die Anmeldung halt Geld. Wer wirklich gut sein will muss eben investieren.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Was? – QSL-Mittel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kaeding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ersatz für die im WiSe 09/10 wieder abgeschafften Studiengebühren, beschloss das Land Hessen das Gesetz „zur Sicherstellung von Chancengleichheit an hessischen Hochschulen“. Damit zahlt das Land bis 2014 Gelder an die Hochschulen, als Ersatz für die Studiengebühren, die es ihnen versprochen hat und die die Hochschulen schon fest verplant haben.
Diese Gelder sollen zur Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ersatz für die im WiSe 09/10 wieder abgeschafften Studiengebühren, beschloss das Land Hessen das Gesetz „zur Sicherstellung von Chancengleichheit an hessischen Hochschulen“. Damit zahlt das Land bis 2014 Gelder an die Hochschulen, als Ersatz für die Studiengebühren, die es ihnen versprochen hat und die die Hochschulen schon fest verplant haben.<br />
Diese Gelder sollen zur Verbesserung der Qualität von Studienbedingungen und der Lehre genutzt werden und werden kurz QSL-Mittel genannt. Anträge auf die Gelder (in unserem Fachbereich ca. 150.000 Euro) kann jeder aus unserem Fachbereich stellen. Man muss nur begründen, inwieweit die Gelder zur Verbesserung der Lehre genutzt werden. Zurzeit werden damit z.B. Tutorenstellen möglich gemacht, Exkursionen bezuschusst oder auch selbstorganisierte Projekte gefördert. Das Schöne ist, dass die Vergabe der Gelder in einer Kommission stattfinden muss, die zur Hälfte aus uns Studenten besteht – ohne unsere Zustimmung geht es also nicht!<br />
In unserem Fachbereich sitzen neben dem Studiendekan (Manfred Grohmann) und einem Dekanatsreferenten (Stephan Amtsberg) als studentische Vertreter Nicole Elsholz, Miriam Engemann, Joana Möller und Daniel Kaeding in der Kommission.<br />
Wenn Ihr dazu Fragen habt, oder überlegt einen eigenen Antrag zu stellen, dann kommt einfach in Eure fachschaft. Wir beraten Euch gerne!</p>
]]></content:encoded>
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